Archiv für die Kategorie ‘Vermögensmanagement’

Steuerlast senken unter Vorbehalten

Mittwoch, 21. Dezember 2011

In der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins “Fonds exklusiv” steht Dipl.-Kfm. Markus Oberg von Eck & Oberg aus Kiel Rede und Antwort in Sachen Basisrente. Mit der sog. Rüruprente lässt sich die Steuerlast senken und für das Rentenalter vorsorgen. Im Gegenzug setzt der Staat den Versicherungsnehmern enge Grenzen. Die Fachberater von Eck & Oberg beraten Kunden an den Standorten Kiel, Hamburg, Bremen und Lübeck und gewähren in diesem Artikel einen Einblick in Ihre Arbeit. Kunden sollten eine Reihe von Faktoren genau prüfen bevor Sie sich entscheiden.

Hier finden Sie den vollständigen Artikel:

2011-12-01 STeuerlast senken unter Vorbehalten

www.eck-oberg.com

www.baufi-seminare.de

Kiel   Hamburg   Bremen   Lübeck

Nachwachsende Rendite

Freitag, 18. November 2011

“Kaufe Farmland – es ist das einzige Produkt, das nicht mehr hergestellt wird” riet Henry Ford bereits 1934. Markus Oberg, Geschäftsführer vom Kieler Finanzdienstleistungsunternehmen Eck & Oberg (www.eck-oberg.com) stand ein weiteres Mal dem Berliner Tagesspiegel Rede und Antwort zum Thema alternative Investitionen. Im Fokus des Artikels stehen Kapitalanlagen in Ackerland und Wald.

Informieren Sie sich hier, wie Sie Ihr Vermögen in der Natur vermehren:

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/nachwachsende-rendite/5817888.html

Weitere hilfreiche Tipps zu den Themen Geldanlage, Versicherungen und Immobilienfinanzierung für

Bremen – Hamburg – Kiel – Lübeck

erhalten Sie hier:

www.eck-oberg.com

www.baufi-seminare.de

Wald und Wein

Freitag, 30. September 2011

Die unruhe an den Börsen treibt den Goldpreis. Doch Anleger können auch in andere Sachwerte investieren.Die Augsburger Allgemeine Zeitung griff ebenfalls dieses Thema auf und veröffentlichte das Interview von Diplomkaufmann Markus Oberg Estate Planner (ebs) zum Thema der alternativen Geldanlagen.

 http://eck-oberg.com/unternehmen/team-ansprechpartner/

hier lesen Sie den vollständigen Artikel:

Wein Gold 12 08 11

Rendite à la Bohème

Donnerstag, 22. September 2011

Die Tipps zur Geldanlage bei alternativen Investments erregten auch das Interesse des Berliner Tagesspiegel. Gestern gab Dipl.-Kfm. Markus Oberg hier ein weiteres Interview zu diesem interessanten Thema.

Hier finden Sie den vollständigen Artikel:

Tagesspiegel_Alternative Geldanlagen

Lieber in einen Wald investieren als in Weinflaschen

Montag, 19. September 2011

Die Anlagetipps von Dipl.-Kfm. Markus Oberg finden eine weite Verbreitung. So drückte auch die Thüringer Landeszeitung (TLZ) den Artikel:

http://blog.eck-oberg.com/wp-content/uploads/2011/09/Lieber-in-einen-Wald-als-in-Weinflaschen-investieren.pdf

Über Berufsunfähigkeit denken richtig viele Menschen das Falsche

Freitag, 05. August 2011

Viele Menschen denken, dass sie in ihrem jeweiligen Beruf richtig gut sind – und eine Menge darüber wissen. Doch wenn darüber geredet wird, was eigentlich passiert, wenn sie diesen Beruf nicht mehr ausüben können, müssen viele passen. Das Thema Berufsunfähigkeit (BU) ist für zahlreiche Berufstätige eine terra incognita, ein unbekanntes Terrain.

Das beweist, wieder einmal, eine aktuelle Umfrage, die ein Marktforschungsinstitut gemeinsam mit einem Versicherer durchgeführt hat. Denn entweder zählt man sich – oft fälschlicherweise – gar nicht zu den gefährdeten Personen (13 Prozent) oder man schätzt die Risiken und Gründe für eine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit falsch ein. Zudem existieren vollkommen lücken- bzw. fehlerhafte Ansichten über entsprechenden gesetzlichen Versicherungsschutz oder die privaten Absicherungsformen.

Diese und einige Gründe mehr führen letztendlich dazu, dass lediglich 25 Prozent der Deutschen sinnvoll gegen BU-Risiken abgesichert sind, obwohl doch bereits jeder 4. davon betroffen ist/wird. Gehen Sie in dieser wichtigen Frage kein Risiko ein, lassen Sie sich beraten!

 

Weitere Informationen finden Interessierte online: http://bit.ly/oswtG9

versichern heisst verstehen

Freitag, 20. August 2010

Der Ergo-Konzern, ein Schmelztigel der alten Versicherer Viktoria, Hamburg-Mannheimer und KartstadtQuelle, ist mit diesem Slogan zur Zeit auf Kundenfang. Endlich soll alles anders werden. Die Kunden sollen versichert und nicht verunsichert werden. Doch nun kommt das:

Hinter dem Ergo-Konzern steht Munich Re. Nikolaus von Bomhard, Chef des weltgrößten Rückversicherers, scheint das aber noch nicht verstanden zu haben. Er hält die deutsche Kapitallebensversicherung für unrentabel: http://www.ftd.de/unternehmen/versicherungen/:niedrigzins-munich-re-haelt-lebensversicherungen-fuer-unrentabel/50158143.html

Aber der Kunde soll es unterschreiben…versichern heisst verstehen?

Private Rente nicht mehr sicher

Dienstag, 17. August 2010

Welt am Sonntag, 15.08.2010

Durch die anhaltende Niedrigzinsphase sinken die Ablaufleistungen der Lebensversicherungen dramatisch. Wer vor der Jahrtausendwende einen Vertrag abschloß und mit 100€ im Monat 30 Jahre sparen wollte, der konnte noch mit ca. 114.000€ Ablaufleistung rechnen. Die Summe hat sich mittlerweile halbiert.

Manfred Poweleit vom Branchendienst Map-Report sagt:”Die Rechnung gesetzliche plus private Rente geht für immer weniger Sparer auf.”

Lassen Sie jetzt Ihre Versicherung bei uns überprüfen. Wir errechnen Effektivrendite, Kostenquote und ggf. die Sparalternativen!

Inflationsangst nimmt sprunghaft zu

Freitag, 11. Juni 2010

Die Anleger ängstigen sich zunehmend vor einem Anstieg der Teuerungsrate. Nach einer Umfrage rechnen mehr als zwei Drittel mit steigenden Preisen.

Mit 73 Prozent hat der Anteil der Befragten, die davon ausgehen, dass das Preisniveau im kommenden halben Jahr steigt, den höchsten Wert seit 2008 erreicht.

Die befragten Anleger sorgen sich um eine mögliche Geldentwertung: 67 Prozent derer, die mit Preissteigerungen rechnen, fürchten um ihr Erspartes.

Solarförderung: Kürzung zum 1. Juli 2010 ist beschlossene Sache

Mittwoch, 12. Mai 2010

Laut einem Bericht von CASH-online hat der Deutsche Bundestag hat die Novellierung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) beschlossen.
Damit werden die Vergütungen für Photovoltaikanlagen auf  Freiflächen und Gebäuden in Deutschland zum 1. Juli 2010 zwischen 11 und 16 Prozent gesenkt.

Dies ist für die Branche zwar grundsätzlich eine negative Nachricht, für Klein- und Großinvestoren bedeutet dies jedoch mit großer Wahrscheinlichkeit auch eine Preissenkung für Solarkollektoren.

Gerne beraten wir Sie zu diesem Thema unverbindlich und kostenfrei.

Ausführliche Informationen zu diesem Thema erhalten Sie hier.