Hohe Wertschöpfung von Unternehmen durch Private Equity

Hohe Wertschöpfung von Unternehmen durch Private Equity auch bei geringem Fremdkapitaleinsatz.

Die Wertschöpfung von Unternehmen durch Private Equity hängt nicht nur vom Fremdkapital ab. Dies ergab eine aktuell veröffentlichte Studie.
Die Untersuchung zeigt, dass unter Beteiligung von Private Equity eine durchschnittliche Wertsteigerung von 272 % erreicht werden konnte. Hierbei wurde deutlich, dass die Wertschöpfung nicht nur von Fremdkapital, das durch Private Equity in die Unternehmen eingebracht wird, abhängig ist. Der Leverage-Effekt, also die Erhöhung der Eigenkapitalrendite durch den Einsatz von Fremdkapital, macht nur ein Drittel der gesamten Wertschöpfung aus. Dagegen werden zwei Drittel der Wertsteigerung durch operative Verbesserungen im Unternehmen generiert.

Eine weitere Erkenntnis der Studie besteht darin, dass Unternehmen, die sich zum Zeitpunkt des Einstiegs von Private Equity-Gesellschaften in einer Krisensituation befanden, überdurchschnittliche Renditen erreichen, die vor allem durch Umsatzwachstum generiert werden.

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bvk.de
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E&O-Kommentar:

Die Finanzkrise bietet einen perfekten Einstiegszeitpunkt für ein Engagement in Private-Equity. Zudem zeigt sich, dass gute Fonds ihre Rendite durch geschickte Investitionen generieren und in den Unternehmen selbst das Wachstum anregen. Geschicktes financial engineering führt nicht zu dauerhaften Wachstumseffekten. Gerade in diesen Tagen sollten sich Anleger einen Ausspruch von Warren Buffett zu Herzen nehmen: Man muss sich dann für Unternehmen interessieren, wenn es kein anderer tut!

Rufen Sie uns an – wir erörtern dann gemeinsam, was „antizyklisch investieren“ bedeuten kann.

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