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Höhere Grunderwerbsteuer kommt

12. November 2010

Ab kommendem Jahr wird es in einigen Bundesländern deutlich teurer, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Nachdem schon Hamburg, Berlin und Sachsen-Anhalt die Grunderwerbsteuer von 3,5 auf 4,5 Prozent erhöht haben, wollen dem Vernehmen nach vier weitere Bundesländer nachziehen.

“Wer bereits ein konkretes Objekt hat und eigentlich im Januar 2011 kaufen möchte, sollte die Investition im aktuellen Jahr vornehmen. Wer noch unschlüssig ist, sollte sich aber nicht unter Druck setzen lassen”, rät Lasse Burmeister vom Immobilien- und Baufinanzierungsvermittler ECK & OBERG.

Das Kieler Familienunternehmen rechnet in den letzten Wochen des Jahres in den betroffenen Bundesländern mit einer zunehmenden Nachfrage wegen der geplanten Steuererhöhung. “In Berlin hatte es wegen der Grunderwerbsteuererhöhung auch vermehrt Käufe gegeben”, fügt Oliver Langner, Abteilungsleiter des Bereiches Bau- und Immobilienfinanzierung hinzu. In Brandenburg wird die Steuer laut Kabinettsbeschluss vom 31. August ab 1. Januar 2011 von 3,5 auf fünf Prozent steigen. In gefragten Immobilienstandorten wie beispielsweise Potsdam wird es folglich deutlich teurer, eine Immobilie zu erwerben. Sind für eine 750.000-Euro-Villa in diesem Jahr 26.250 Euro Grunderwerbssteuer fällig, sind es ab Januar 37.500 Euro – und damit über 10.000 Euro mehr. Durch die Anhebung werden allein in Brandenburg für 2011 Mehreinnahmen von 37,5 Millionen Euro erwartet.

In Bremen und Niedersachsen soll die Steuer von 3,5 auf 4,5 Prozent klettern, im Saarland von 3,5 auf vier Prozent. “Für die Steuerberechnung ist das Datum des Kaufvertrags ausschlaggebend”, weiß Burmeister. Nach Ansicht von dem Abteilungsleiter Langner sollten Käufer von Eigentumswohnungen darauf achten, ob sie mit der Immobilie mobile Komponenten erwerben – wie beispielsweise einen Einbauschrank oder die Küche. Auf diese muss ebenso keine Grunderwerbssteuer gezahlt werden wie auf anteilige Instandhaltungsrücklagen. Die Berechnungsgrundlage für die Steuer wird um diese Kosten minimiert.

ECK & OBERG auf der Messe “Alles fürs Heim” in Kiel

02. November 2010

Wie jedes Jahr empfing das Finanzierungs-Team von ECK & OBERG Kunden, Bau- oder Kaufinteressierte sowie alle weiteren Messebesucher gleich am Eingang der Kieler Sparkassen-Arena.

Die Spezialisten von ECK & OBERG informierten über Finanzierungsmöglichkeiten und klärten über Fördergelder und Zuschüsse rund um den Immobilienerwerb auf.

Sie waren nicht dabei? KEIN PROBLEM!
ECK & OBERG informiert kostenlos jeden letzten Donnerstag im Monat über die Grundlagen der Baufinanzierung. Anmelden kann man sich unter 0431 / 908 999-0 oder www.baufi-seminare.de

Baufinanzierung: Sparpotenzial unterschätzt

01. November 2010

Viele Bau- und Immobilieninteressierte informieren sich mittlerweile aktiv um das Thema der Finanzierung. Trotzdem wird das Sparpotenzial durch Zuschüsse und Förderdarlehen nach wie vor massiv unterschätzt.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie hier.

Baukredite zum Schnäppchenpreis

01. Oktober 2010

Immobilienkredite waren noch nie so günstig wie jetzt.
Neben den historisch niedrigen Zinsen können Immobilienerwerber und Bauherren von Fördergeldern und Zuschüssen profitieren.

Besonders gefördert werden zurzeit energetische Maßnahmen beim Neubau und beim Kauf. Beim Neubau heißt das Stichwort energieeffizientes Bauen im KfW 70, 55 oder 40 Standard.

Bei einer Sanierung werden ebenfalls verschiedene Energieklassen unterschieden.
Egal ob Neubau oder Kauf: Grundsätzlich werden bessere Energiewerte mit günstigeren Zinsen / höheren Tilgungserlassen gefördert.

Mehr erfahren Sie unter www.eck-oberg.com/produkte-dienstleistungen/finanzierung/foerdergelder/

Das sagt die Presse dazu: Artikel aus dem Handelsblatt

Eigenleistung auf dem Bau als Sparmodell

06. September 2010

Für Sie gelesen in der “Financial Times Deutschland” 02.09.2010:

Gerade bei einen Neubau lassen sich durch Eigenleistungen die anfallenden Gesamtkosten drastisch reduzieren. Hierbei ist jedoch darauf zu achten, ob es sich auch tatsächlich lohnt bestimmte Gewerke, z. B. die Elektroarbeiten zu streichen. Manch ein Bauträger kommt den Bauherren nur wenige Euro entgegen. Andere Bauträger hingegen machen ein lohnendes Angebot und durch Eigenleistungen lassen sich mehrere Tausend Euro einsparen.

Unser Rat: Klären Sie im Vorfeld mit Ihrem Bauträger ab, ob es sich lohnt bestimmte Gewerke selbst zu übernehmen. Halten Sie schriftlich fest, mit welchen Einsparungen Sie rechnen können.
GANZ WICHTIG: Keine Selbstüberschätzung! Übernehmen Sie nur Gewerke die Sie oder Bekannte auch tatsächlich gut beherrschen und beachten Sie, dass Sie oftmals deutlich länger für die Tätigkeit benötigen als ein Mann vom Fach.

Mehr hierzu unter http://www.ftd.de/finanzen/immobilien/:portfolio-eigenleistung-auf-dem-bau-als-sparmodell/50164551.html

Mehr Nebenkosten beim Immobilienkauf

27. August 2010

Angesichts leerer Kassen planen fünf  Bundesländer die Grunderwerbssteuer in 2011 zu erhöhen!

Wer also den Weg in die eigenen vier Wände plant sollte diesen Schritt vielleicht zügiger als eigentlich geplant umsetzen. Die Zinsen sind zur Zeit niedrig und noch profitieren Sie von der geringeren Grunderwerbssteuer.

Die Financial Times Deutschland liefert hier einen umfassenden Bericht:

http://www.ftd.de/finanzen/immobilien/:mehr-nebenkosten-bei-immobilienkauf-fiskus-will-hauskaeufer-schroepfen/50161316.html

versichern heisst verstehen

20. August 2010

Der Ergo-Konzern, ein Schmelztigel der alten Versicherer Viktoria, Hamburg-Mannheimer und KartstadtQuelle, ist mit diesem Slogan zur Zeit auf Kundenfang. Endlich soll alles anders werden. Die Kunden sollen versichert und nicht verunsichert werden. Doch nun kommt das:

Hinter dem Ergo-Konzern steht Munich Re. Nikolaus von Bomhard, Chef des weltgrößten Rückversicherers, scheint das aber noch nicht verstanden zu haben. Er hält die deutsche Kapitallebensversicherung für unrentabel: http://www.ftd.de/unternehmen/versicherungen/:niedrigzins-munich-re-haelt-lebensversicherungen-fuer-unrentabel/50158143.html

Aber der Kunde soll es unterschreiben…versichern heisst verstehen?

Private Rente nicht mehr sicher

17. August 2010

Welt am Sonntag, 15.08.2010

Durch die anhaltende Niedrigzinsphase sinken die Ablaufleistungen der Lebensversicherungen dramatisch. Wer vor der Jahrtausendwende einen Vertrag abschloß und mit 100€ im Monat 30 Jahre sparen wollte, der konnte noch mit ca. 114.000€ Ablaufleistung rechnen. Die Summe hat sich mittlerweile halbiert.

Manfred Poweleit vom Branchendienst Map-Report sagt:”Die Rechnung gesetzliche plus private Rente geht für immer weniger Sparer auf.”

Lassen Sie jetzt Ihre Versicherung bei uns überprüfen. Wir errechnen Effektivrendite, Kostenquote und ggf. die Sparalternativen!

Wohlstandsverlust, Altersarmut und Inflation!

06. August 2010

Sonderausgabe Mittelstandsblatt zum Thema Inflation:

Augenblicklich wird in allen Medien dieses Thema heiß diskutiert. Die Lager der Fachleute sind gespalten wie noch nie und der normale Bürger weiß gar nicht mehr was er glauben soll. Was ist nun dran an der Theorie einer stark steigenden Inflation in der Zukunft?

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie hier in unserem eBook.

Mittelstandblatt_EckOberg_Einleger Inflation Sommer 2010_Bild1    Mittelstandblatt_EckOberg_Einleger Inflation Sommer 2010_Bild2

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und noch einmal Frauscher…

06. Juli 2010

Hier sind die Bilder von “Eck & Oberg meets Frauscher” Teil II. Dieses Mal waren wir mit zwei Booten auf der Kieler Förde unterwegs. Zum einen wieder mit der Frauscher 909 Benaco und zum anderen mit der Frauscher 686 Lido.