Mit ‘Geldanlage’ getaggte Artikel

Steuerlast senken unter Vorbehalten

Mittwoch, 21. Dezember 2011

In der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins “Fonds exklusiv” steht Dipl.-Kfm. Markus Oberg von Eck & Oberg aus Kiel Rede und Antwort in Sachen Basisrente. Mit der sog. Rüruprente lässt sich die Steuerlast senken und für das Rentenalter vorsorgen. Im Gegenzug setzt der Staat den Versicherungsnehmern enge Grenzen. Die Fachberater von Eck & Oberg beraten Kunden an den Standorten Kiel, Hamburg, Bremen und Lübeck und gewähren in diesem Artikel einen Einblick in Ihre Arbeit. Kunden sollten eine Reihe von Faktoren genau prüfen bevor Sie sich entscheiden.

Hier finden Sie den vollständigen Artikel:

2011-12-01 STeuerlast senken unter Vorbehalten

www.eck-oberg.com

www.baufi-seminare.de

Kiel   Hamburg   Bremen   Lübeck

Wald und Wein

Freitag, 30. September 2011

Die unruhe an den Börsen treibt den Goldpreis. Doch Anleger können auch in andere Sachwerte investieren.Die Augsburger Allgemeine Zeitung griff ebenfalls dieses Thema auf und veröffentlichte das Interview von Diplomkaufmann Markus Oberg Estate Planner (ebs) zum Thema der alternativen Geldanlagen.

 http://eck-oberg.com/unternehmen/team-ansprechpartner/

hier lesen Sie den vollständigen Artikel:

Wein Gold 12 08 11

Rendite à la Bohème

Donnerstag, 22. September 2011

Die Tipps zur Geldanlage bei alternativen Investments erregten auch das Interesse des Berliner Tagesspiegel. Gestern gab Dipl.-Kfm. Markus Oberg hier ein weiteres Interview zu diesem interessanten Thema.

Hier finden Sie den vollständigen Artikel:

Tagesspiegel_Alternative Geldanlagen

Lieber in einen Wald investieren als in Weinflaschen

Montag, 19. September 2011

Die Anlagetipps von Dipl.-Kfm. Markus Oberg finden eine weite Verbreitung. So drückte auch die Thüringer Landeszeitung (TLZ) den Artikel:

http://blog.eck-oberg.com/wp-content/uploads/2011/09/Lieber-in-einen-Wald-als-in-Weinflaschen-investieren.pdf

Tipps zur Investition

Donnerstag, 15. September 2011

Auch die Wetzlarer Neue Zeitung veröffentlichte die Ratschläge von Dipl.-Kfm. Markus Oberg Estate Planner (ebs) zum Thema alternative Geldanlage.

Hier können Sie den Artikel lesen:

http://blog.eck-oberg.com/wp-content/uploads/2011/09/Wetzlarer-Neue-Zeitung_-Tipps-zur-Investition.pdf

Jenseits des Goldes

Donnerstag, 08. September 2011

Dipl.-Kfm. Markus Oberg Estate Planner (ebs) stand der Mitteldeutschen Zeitung Rede und Antwort zum Thema alternative Geldanlagen.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:

Jenseits des Goldes

Inflationsangst nimmt sprunghaft zu

Freitag, 11. Juni 2010

Die Anleger ängstigen sich zunehmend vor einem Anstieg der Teuerungsrate. Nach einer Umfrage rechnen mehr als zwei Drittel mit steigenden Preisen.

Mit 73 Prozent hat der Anteil der Befragten, die davon ausgehen, dass das Preisniveau im kommenden halben Jahr steigt, den höchsten Wert seit 2008 erreicht.

Die befragten Anleger sorgen sich um eine mögliche Geldentwertung: 67 Prozent derer, die mit Preissteigerungen rechnen, fürchten um ihr Erspartes.

Alle jagen Edouard!

Montag, 08. Februar 2010

Gemeint ist der französiche Ausnahme-Vermögensverwalter Edouard Carmignac. Das von ihm geführte Investmenthaus bietet eine Reihe von Spitzenfonds. 

Das Flaggschiff des Hauses, der Fonds Carmignac Patrimoine (WKN: A0D PW0), ist sogenannter Mischfonds. D.h., er investiert 50% seines Vermögens in sichere Anleihen und des Rest in Aktien, Bargeld und Absicherungsinstrumente. Trotzdem ist die Rendite beeindruckend: seit Auflage im Jahr 1989 legte der Fonds rund 535% zu. Das sind durchschnittlich über 9% pro Jahr.

 Viele Investmenthäuser versuchen nun diese Erfolg zu kopieren – geschafft hat es noch keiner.

 ECK & OBERG-Kommentar:

Denken Sie daran, dass man auch mit einem solchen Superfonds sein Vermögen nicht sinnvoll strukturieren kann. Dazu braucht es mehr. Lassen Sie sich jetzt unabhängig beraten, wie man diesen Fonds in Ihre Vermögensstruktur implementieren kann.

Zertifikate gegen Magerzins?

Montag, 08. Februar 2010

Bei Festgeld- oder Tagesgeldern gibt idR eine Drei nur noch hinter dem Komma. Findige Banken emittieren Zinsanleihen, um den Anleger aus der Reserve zu locken. Die Zinsen liegen hier bei bis zu 4%. Diesen höheren Zins erkauft sich der Anleger aber auch mit einem deutlich höheren Risiko! Bei Tagesgeldern greift der staatliche Einlagensicherungsfonds, wenn die Bank in Schieflage gerät. Bei den Zertifikaten ist der Anleger auf sich allein gestellt und kann im schlimmsten Fall alles verlieren!

 ECK & OBERG-Kommentar:

Lassen Sie die Finger davon. Zertifikate sind künstliche Bankprodukte, die niemand braucht. Zudem sind die internen Kosten kaum zu ermitteln. Legen Sie sich eine kleine Reserve auf ein Tagesgeldkonto. Das ist eine Liquiditätsreserve und keine Geldanlage. Den Rest investieren Sie ein Sachwerte. Ansonsten werden Sie in den nächsten Jahren durch hohe Inflationsraten viel verlieren.

Allianz setzt stärker auf Beteiligungskapital

Donnerstag, 21. Januar 2010

Die Allianz will ihr Engagement bei Beteiligungskapital ausbauen. Derzeit seien rund 7 Milliarden Euro von über 400 Milliarden Euro Kapitalanlagebestand der Allianz im Bereich Private Equity investiert. Je nach Gelegenheit könnten weitere rund 15 Milliarden Euro hinzukommen. Diese Anlageform entspreche auch dem Selbstverständnis des Unternehmens als langfristiger Investor.

ECK & OBERG -Kommentar:

Unsere Kunden sind der Allianz weit voraus und investieren schon lange in diese lukrative Anlageform. Möchten Sie mehr erfahren? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf:

http://eck-oberg.com/produkte-dienstleistungen/vermoegensmanagement/beteiligungen/private-equity-beteiligungen/private-equity.html