Mit ‘Immobilienfinanzierung’ getaggte Artikel

Nachwachsende Rendite

Freitag, 18. November 2011

“Kaufe Farmland – es ist das einzige Produkt, das nicht mehr hergestellt wird” riet Henry Ford bereits 1934. Markus Oberg, Geschäftsführer vom Kieler Finanzdienstleistungsunternehmen Eck & Oberg (www.eck-oberg.com) stand ein weiteres Mal dem Berliner Tagesspiegel Rede und Antwort zum Thema alternative Investitionen. Im Fokus des Artikels stehen Kapitalanlagen in Ackerland und Wald.

Informieren Sie sich hier, wie Sie Ihr Vermögen in der Natur vermehren:

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/nachwachsende-rendite/5817888.html

Weitere hilfreiche Tipps zu den Themen Geldanlage, Versicherungen und Immobilienfinanzierung für

Bremen – Hamburg – Kiel – Lübeck

erhalten Sie hier:

www.eck-oberg.com

www.baufi-seminare.de

Niedrige Zinsen laden zum Hauskauf ein

Mittwoch, 31. August 2011

Für Immobilienkäufer oder Häuslebauer hat die erneute Zuspitzung der Euro-Schuldenkrise auch ihr Gutes: Die Zinsen für Hypothekendarkehen sind in den vergangenen Monaten wieder merklich gesunken. Auch Kredite mit langer Laufzeit halten Experten für attraktiv. Mehr Informationen unter: 

http://www.manager-magazin.de/finanzen/immobilien/0,2828,780430,00.html

SONDERTERMIN: Baufinanzierungs-Grundlagen-Seminar

Freitag, 12. November 2010

Aufgrund des bereits jetzt ausgebuchten Baufinanzierungs-Grundlagen-Seminars November und der nach wie vor starken Nachfrage, bieten wir Ihnen nun einen Sondertermin für Anfang Dezember.

Am Donnerstag, den 02. Dezember 2010 um 19 Uhr begrüßt ECK & OBERG Bau- und Kaufinteressenten zum Baufinanzierungs- Grundlagen-Seminar seinen neuen Büroräumen im Düsternbrooker Weg 75 in Kiel an.

In den großzügigen Büroräumen direkt gegenüber des Landtages Schleswig-Holstein informiert der Fachreferent und Bankkaufmann Lasse Burmeister die Teilnehmer banken- und produktunabhängig über Grundlagen der Finanzierung sowie über häufige Fehler und Risiken.

Er beantwortet Fragen, wie

  • „Was kann ich mir leisten?
  • Wie kalkuliere ich meine Finanzierung?
  • Welche Möglichkeiten gibt es für mich?
  • Wie profitiere ich von den Fördergeldern?
  • Wie sichere ich die Finanzierung richtig gegen Arbeitslosigkeit und Krankheit ab?“

Die Teilnehmer erarbeiten gemeinsam mit dem Referenten Schritt für Schritt das Themengebiet der Finanzierung.

Eine telefonische Anmeldung unter 0431 / 90 89 99 – 0 oder unter www.eck-oberg.com / www.baufi-seminare.de ist erforderlich. Das Seminar dauert etwa zwei Stunden und ist kostenfrei.

Höhere Grunderwerbsteuer kommt

Freitag, 12. November 2010

Ab kommendem Jahr wird es in einigen Bundesländern deutlich teurer, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Nachdem schon Hamburg, Berlin und Sachsen-Anhalt die Grunderwerbsteuer von 3,5 auf 4,5 Prozent erhöht haben, wollen dem Vernehmen nach vier weitere Bundesländer nachziehen.

“Wer bereits ein konkretes Objekt hat und eigentlich im Januar 2011 kaufen möchte, sollte die Investition im aktuellen Jahr vornehmen. Wer noch unschlüssig ist, sollte sich aber nicht unter Druck setzen lassen”, rät Lasse Burmeister vom Immobilien- und Baufinanzierungsvermittler ECK & OBERG.

Das Kieler Familienunternehmen rechnet in den letzten Wochen des Jahres in den betroffenen Bundesländern mit einer zunehmenden Nachfrage wegen der geplanten Steuererhöhung. “In Berlin hatte es wegen der Grunderwerbsteuererhöhung auch vermehrt Käufe gegeben”, fügt Oliver Langner, Abteilungsleiter des Bereiches Bau- und Immobilienfinanzierung hinzu. In Brandenburg wird die Steuer laut Kabinettsbeschluss vom 31. August ab 1. Januar 2011 von 3,5 auf fünf Prozent steigen. In gefragten Immobilienstandorten wie beispielsweise Potsdam wird es folglich deutlich teurer, eine Immobilie zu erwerben. Sind für eine 750.000-Euro-Villa in diesem Jahr 26.250 Euro Grunderwerbssteuer fällig, sind es ab Januar 37.500 Euro – und damit über 10.000 Euro mehr. Durch die Anhebung werden allein in Brandenburg für 2011 Mehreinnahmen von 37,5 Millionen Euro erwartet.

In Bremen und Niedersachsen soll die Steuer von 3,5 auf 4,5 Prozent klettern, im Saarland von 3,5 auf vier Prozent. “Für die Steuerberechnung ist das Datum des Kaufvertrags ausschlaggebend”, weiß Burmeister. Nach Ansicht von dem Abteilungsleiter Langner sollten Käufer von Eigentumswohnungen darauf achten, ob sie mit der Immobilie mobile Komponenten erwerben – wie beispielsweise einen Einbauschrank oder die Küche. Auf diese muss ebenso keine Grunderwerbssteuer gezahlt werden wie auf anteilige Instandhaltungsrücklagen. Die Berechnungsgrundlage für die Steuer wird um diese Kosten minimiert.

Baufinanzierung: Sparpotenzial unterschätzt

Montag, 01. November 2010

Viele Bau- und Immobilieninteressierte informieren sich mittlerweile aktiv um das Thema der Finanzierung. Trotzdem wird das Sparpotenzial durch Zuschüsse und Förderdarlehen nach wie vor massiv unterschätzt.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie hier.

Eigenleistung auf dem Bau als Sparmodell

Montag, 06. September 2010

Für Sie gelesen in der “Financial Times Deutschland” 02.09.2010:

Gerade bei einen Neubau lassen sich durch Eigenleistungen die anfallenden Gesamtkosten drastisch reduzieren. Hierbei ist jedoch darauf zu achten, ob es sich auch tatsächlich lohnt bestimmte Gewerke, z. B. die Elektroarbeiten zu streichen. Manch ein Bauträger kommt den Bauherren nur wenige Euro entgegen. Andere Bauträger hingegen machen ein lohnendes Angebot und durch Eigenleistungen lassen sich mehrere Tausend Euro einsparen.

Unser Rat: Klären Sie im Vorfeld mit Ihrem Bauträger ab, ob es sich lohnt bestimmte Gewerke selbst zu übernehmen. Halten Sie schriftlich fest, mit welchen Einsparungen Sie rechnen können.
GANZ WICHTIG: Keine Selbstüberschätzung! Übernehmen Sie nur Gewerke die Sie oder Bekannte auch tatsächlich gut beherrschen und beachten Sie, dass Sie oftmals deutlich länger für die Tätigkeit benötigen als ein Mann vom Fach.

Mehr hierzu unter http://www.ftd.de/finanzen/immobilien/:portfolio-eigenleistung-auf-dem-bau-als-sparmodell/50164551.html

ECK & OBERG im TV

Mittwoch, 28. April 2010

Heute Abend um 19:30h spricht Lasse Burmeister (Spezialist für Immobilienfinanzierung) im Schleswig-Holstein-Magazin zum Thema “Immobilienrente”. Schauen Sie mal rein!

NDR,   19:30h,   Schleswig-Holstein-Magazin

Länder diskutieren über Anhebung der Grunderwerbsteuer

Montag, 19. April 2010

Wer eine Immobilie kaufen oder neu bauen möchte, muss bald noch tiefer in die Tasche greifen.

Nachdem die Bundeländer Berlin, Hamburg und Sachsen die ehemals einheitliche Grunderwerbsteuer von 3,50 % auf 4,50 % angehoben haben, diskutieren nun Bremen und Brandenbrug.

Bremen erwägt ebenfalls einen Anstieg um 1,00 Prozentpunkte auf 4,50 %, in Brandenburg hingegen steht ein Anstieg auf 5,00 % zur Debatte.
Dies wäre der höchste Grunderwerbssteuersatz der Bundesrepublik.

Mehr zu diesem Thema finden Sie hier.
Alles rund um das Thema Bau- und Immobilienfinanzierung finden Sie hier.

Durch Cap-Darlehen Beleihungsauslauf senken und bessere Konditionen erhalten

Montag, 12. April 2010

Ab sofort werden bei bietet einer unserer Partnerbanken Cap-Darlehen – wie bisher auch schon variable Darlehenstranchen – nicht mehr für die Ermittlung des Beleihungswertes einer festverzinslichen Darlehenstranche herangezogen.
Dadurch kann sich Ihre Zinskondition deutlich verbessern.

Beispiel
Bei einer 100%-Finanzierung können Sie die Festzinstranche zu einer 60%-Kondition anbieten, wenn die übrigen 40% der Finanzierungssumme über ein Cap-Darlehen (oder variables Darlehen) abgebildet werden.

Was sind Cap-Darlehen?
Cap-Darlehen sind variable Darlehen, die mit einer Zinsobergrenze ausgestattet sind. D.h. der variable Zinssatz kann nicht über diese Zinsobergrenze steigen. Im Gegensatz zu reinen variablen Darlehen sind Cap-Darlehen durch diese zusätzliche Sicherheit etwas teurer.

Mehr Infos unter 0431 / 90 89 99 – 0
im Internet: www.eck-oberg.com oder www.baufi-seminare.de

KfW: Konditionssenkung

Montag, 08. März 2010

Die KfW hat ihre Konditionen im Wohneigentumsprogramm (Nr. 124) und im Programm Wohnraum Modernisieren (Nr. 141) gesenkt. Die Konditionen verbilligen sich je nach Zinsbindung und Laufzeit um bis zu 0,20 Prozentpunkte. Die Konditionen in anderen Programmen bleiben unverändert.

Nähere Informationen erhalten Sie unter 0431 / 90 89 99 – 0  oder www.eck-oberg.com